Recce / Training / Besichtigung

01.07.2014 00:00

Wer hier patzt, hat schon verloren! Vor einer Rallye ist es den Teams gestattet, zwei Mal über eine Wertungsprüfung zu fahren und ihren Aufschrieb zu erstellen. Wo es im Detail entlanggeht, verrät ihnen dabei das Roadbook. Während des Trainings – der Insider spricht hier vom Recce als Abkürzung des englischen Begriffs „reconnaissance“ – darf je nach Gegebenheit nicht schneller als 30 bis 90 km/h gefahren werden. Dabei muss der Fahrer dennoch einschätzen können, wie schnell er später an einer Stelle fahren kann, ohne abzufliegen. Das ist die hohe Kunst des Rallye-Fahrens.